Komplementärmedizin
Unter Komplementärmedizin versteht man die Ergänzung von naturheilkundlicher und schulmedizinischer Diagnose-und/oder Therapieverfahren.
ORTHOMOLEKULARE MEDIZIN
Bei biochemischen Ungleichgewichten ("Vitalstoffmangel") im Körper, welche z.B. anhand eines Blutprofiles nachweisbar sind, können mithilfe der orthomolekularen Medizin diese "Vitalstoffe" dem Körper wieder zugeführt werden. Übliche Verfahren sind z.B. Ernährungsumstellung, Infusionen oder Injektionen.
LABORDIAGNOSTIK
In Zusammenarbeit mit einem externen Labor können Blut,- Stuhl- und Urinproben
zur Erstellung einer Diagnose oder zur allgemeinen Vorsorge, z.B. Darmkrebsvorsorge, herangezogen werden.
NEURALTHERAPIE
ist ein traditionell angewandtes Verfahren,
jedoch wissenschaftlich nicht anerkannt.
Durch die Injektion eines Lokalanästhetikums in die Haut
(intrakutan) kann das vegetative Nervensystem beeinflusst werden,
auch bekannt unter der Bezeichnung Quaddeln.
Es können unter anderem Narben entstört, Schmerzen gelindert und Entzündungen verringert werden.
Physiotherapie
Hierzu zählen unter anderem folgende Maßnahmen:
+ Massagen
+ Manuelle Lymphdrainage (KPE)
+ Manuelle Therapie
+ Kinesio Taping
+ Krankengymnastische Übungen
+ Wärme- und Kälteanwendungen
+ Fitnesstraining
+ Chiropraktik
Ästhetische Medizin
folgt